Gebrüder-Asam-Mittelschule Ingolstadt
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Von Rittern und Burgfräulein

 

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, Ritter oder Burgfräulein zu sein?

Diesen Traum konnten wir, die Schülerinnen und Schüler der 6dG, am 31. Mai einen Vormittag lang leben.

Das Stadtmuseum bot an diesem Tag viele verschiedene interessante und lebendige Workshops zum Thema „Leben im Mittelalter“ an, bei denen wir eine kleine Zeitreise ins Mittelalter unternehmen konnten.

 

Unsere erste Station hieß „der dreißigjährige Krieg“.

 

 

Mit der Frage „Wie lange dauerte der dreißigjährige Krieg?“ wurden wir in der Einführung ein wenig verunsichert. Das klang wie eine fiese Fangfrage von Herrn Curtis. Doch die motivierten Museumspädagogen lösten die Frage schnell auf und erzählten uns die wichtigsten Informationen zu diesem düsteren Kapitel. Worum ging es in dem Krieg? Wie sah die Welt damals aus? Wer kämpfte gegen wen?

 

 

 

 

 

Wir untersuchten Landkarten und Gemälde und durften sogar Kleidung aus der damaligen Zeit anprobieren. Das Highlight der Station war aber der weltberühmte Schwedenschimmel

– das älteste ausgestopfte Tier der Welt!

Die Betreuer wussten sehr viel und konnten uns alle Fragen beantworten. Zum Abschluss erstellten wir selbst eine Collage zum Mittelalter, bei dem wir unser ganzes neues Wissen einbringen konnten.

 

 

Doch woher wissen wir so viel über das Mittelalter?

 

 

Die nächste Station „Archäologie“ beantwortete uns diese Frage. Hier zeigten uns echte Archäologen, dass es richtig harte Arbeit ist, ein paar Knochen aus dem Boden zu ziehen.

Nach einer kurzen Einführung ging es auch gleich ans Eingemachte. Mit Eimer und Pinsel bewaffnet, legten wir mühevoll ein Skelett, ein Schwert, eine Münze und verschiedene Tonscherben frei. Aus diesen Funden versuchten wir dann Rückschlüsse zu ziehen – wie echte Archäologen!

 

An einem echten Fund aus der Nähe von Ingolstadt zeigte uns ein Experte, wie viel Detektivarbeit nötig ist, um an Wissen aus früheren Zeiten zu kommen.

Das ist ganz schön beeindruckend!

Müde und dreckig von der Ausgrabung war erstmal eine kleine Pause angesagt.

Im Lagerzelt nahmen wir eine kleine Stärkung zu uns und gingen dann weiter zur letzten Station:

 

Schwertfechten

 

 

Der Betreuer dieser Station war ein sehr unterhaltsamer Hobbyschwertkämpfer.

Von ihm erfuhren wir einiges über die Kampfausrüstung im Mittelalter. Was gehörte alles zu einer Ausrüstung dazu? Wie wurde sie hergestellt? Wer konnte sich das überhaupt leisten? Wir durften auch seine persönliche Schwertsammlung bestaunen und sogar selbst in die Hand nehmen!

 

 

 

Gekämpft wurde bei uns dann aber mit Holzschwertern.

Mit vielen Übungen und noch mehr Humor lernten wir, wie man ein richtig guter Schwertkämpfer wird.

 

 

 

 

 

 

Voller Kampfgeist und Energie marschierten wir dann zu Fuß zur Schule zurück.

Es war ein toller Ausflug, bei dem wir nicht nur viel lernten sondern dabei auch noch jede Menge Spaß hatten!

 

 

 

 

 

Maximilianstraße 21, 85051 Ingolstadt | Tel. 0841 30542500; sekretariat@msasam.ingolstadt.de